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FDP foutiert sich um die Arbeitslosen

Der Nationalrat hat heute erneut keine Finanzen für Massnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit und zur Unterstützung der Langzeitarbeitslosen gesprochen. Im Schlepptau der SVP negiert die FDP weiterhin jeglichen Handlungsbedarf und verweigert dringend notwendige finanzielle Mittel. Und dies angesichts einer prognostizierten Arbeitslosenquote von 5 bis 6 Prozent für das nächste Jahr: Die FDP schert sich nicht um das Schicksal der voraussichtlich weit über 200‘000 Arbeitslosen in der Schweiz.

Der Nationalrat hat heute erneut keine Finanzen für Massnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit und zur Unterstützung der Langzeitarbeitslosen gesprochen. Im Schlepptau der SVP negiert die FDP weiterhin jeglichen Handlungsbedarf und verweigert dringend notwendige finanzielle Mittel. Und dies angesichts einer prognostizierten Arbeitslosenquote von 5 bis 6 Prozent für das nächste Jahr: Die FDP schert sich nicht um das Schicksal der voraussichtlich weit über 200‘000 Arbeitslosen in der Schweiz.„Der Entscheid ist schlicht verantwortungslos: Wir stehen am Vorabend einer Rekord-Arbeitslosigkeit; aber die FDP – einst staatstragende Partei – verweigert die finanziellen Mittel für minimale Massnahmen gegen die Arbeitslosigkeit und lässt das ohnehin magere dritte Konjunkturprogramm regelrecht verkümmern.“, sagt SP-Nationalrätin und WAK-Präsidentin Hildegard Fässler. „Damit produziert der Freisinn einen Scherbenhaufen. Den Schaden tragen der Berufsnachwuchs und jene Arbeitslose, die in wirtschaftlich geschwächten Branchen tätig waren und auf eine Langzeitarbeitslosigkeit zusteuern.“

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