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Ständerat für Solarfonds: SP erzielt wichtigen Erfolg für die Erneuerbaren und für Tausende von Arbeitsplätzen

Der Ständerat hat heute einer SP-Motion zugestimmt, welche die Äufnung eines Solarfonds verlangt. Damit wird der Bundesrat beauftragt, einen bis 2012 befristeten Fonds von 1 Milliarde Franken zur Förderung von Sonnenkollektoren zu errichten. Der Fonds soll zu zwei Dritteln durch den Bund und zu einem Drittel durch die Stromwirtschaft gespiesen werden. Der Entscheid im Ständerat sorgt für Tausende neuer Arbeitsplätze und ist ein Quantensprung auf dem Weg von der atomaren zur erneuerbaren Energieversorgung.

Der Ständerat hat heute einer SP-Motion zugestimmt, welche die Äufnung eines Solarfonds verlangt. Damit wird der Bundesrat beauftragt, einen bis 2012 befristeten Fonds von 1 Milliarde Franken zur Förderung von Sonnenkollektoren zu errichten. Der Fonds soll zu zwei Dritteln durch den Bund und zu einem Drittel durch die Stromwirtschaft gespiesen werden. Der Entscheid im Ständerat sorgt für Tausende neuer Arbeitsplätze und ist ein Quantensprung auf dem Weg von der atomaren zur erneuerbaren Energieversorgung.SP-Ständerätin Simonetta Sommaruga war nach der Debatte in der Kleinen Kammer sehr zufrieden: „Der Entscheid ist zukunftsweisend: Mit einer Milliarde Franken können bis zu 350‘000 Solaranlagen auf Schweizer Dächern installiert werden. Das löst einen kräftigen Investitionsschub aus und schafft gegen 10‘000 Arbeitsplätze in der Schweiz. Ausserdem lässt sich der Erdölverbrauch um 100'000 Tonnen jährlich verringern.“

Die SP erwartet, dass der Bundesrat dieses wichtige Signal aus dem Ständerat nun aufnimmt und die Förderung der Solardächer in das dritte Konjunkturpaket aufnimmt. Der Ständerat hat diese Motion überwiesen, weil damit ein wichtiger Beitrag für Arbeitsplätze und Ökologie verbunden sind. Der Bundesrat, der sich schon bald mit Massnahmen für die Konjunktur beschäftigten wird, muss diesem Anliegen Rechnung tragen.

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